PROJEKT-AUSWAHL
TRICKFILMWERKSTATT
WER WÄR ICH DORT?...
FASTEN
SEHNSUCHTSORTE
GRENZENLOS FEIERN
MEIN LEBEN IN 6 MIN...
MAUERKINDER
ROOTS wo bin ich?
DIE KUNST DES ESSENS
ICH SEHE WAS, was du...
EAT Ideen für Bauch & Kopf
KÖNIGLICHES MAHL
HANDYFILMFEST
KUNSTVOLL SPAREN
FOTOPROJEKT
HÖRSPIELWERKSTATT
RADIOPROJEKT
SUPPENQUEEN
IMPRESSUM  
KULTURGYMNASTIK E.V.
Stralsunder Str. 61
13355 Berlin
Tel: 0178-1879772
info@kulturgymnastik.de

PROJEKT-WEBSITES
• rootsberlin.net
• handyfilmfest.de
• eat.kulturgymnastik.de
• ks.kulturgymnastik.de
• suppe.kulturgymnastik.de
• mauer.kulturgymnastik.de
AKTUELLES PROJEKTE KÜNSTLER VEREIN DANKE
PROJEKTE
Die Inhalte unserer Kunst- und Kulturprojekte sind technisch am Puls der Zeit und thematisch so frei wie die Kunst selbst.

KOSTEN?
Um die Akquise der nötigen finanziellen Mittel kümmern wir uns.

INTERESSIERT?
Sie arbeiten mit Kindern und Jugendlichen? Sie wünschen sich die frische Brise eines außerordentlichen Angebots für ihre Institution? Und das alles am besten kostenlos? Schreiben Sie uns!
LAUFENDE PROJEKTE:
WER BIN ICH HIER? WER WÄR ICH DORT?
GRENZENLOS FEIERN
MEIN LEBEN IN 6 MINUTEN

EAT

KUNSTVOLL SPAREN
   

HANDYFILMFEST

ROOTS - wo bin ich?

FÖRDERER
Projektfonds kulturelle Bildung
kreuzberger kinderstiftung

Das Projekt wird gefördert von:
Projektfonds kulturelle Bildung, Bezirksamt Mitte, Kreuzberger Kinderstiftung
WO DIE REISE HINGEHT...
Eine Trickfilmwerkstatt
Betrachtet man das Leben als eine Reise, so öffnet sich ein weites gedankliches Feld. Wir freuen uns darauf hierzu ab Freitag, den 2.9.10 mit Kindern einen Trickfilm zu entwickeln.
Auf der Projektwebsite können Sie die Entwicklung verfolgen. Anfragen per Email an info@kulturgymnastik.de
 Projektleitung: Stefie Steden
0178 - 187 97 72,
info@kulturgymnastik.de
 Du möchtest teilnehmen?
Melde Dich per Mail info@kulturgymnastik.de an!
Zunächst
Freitags von 14 bis 16 Uhr werden wir in den kommenden Wochen an unserem Film arbeiten.
 

 Projekt-Blog trickfilmworkshop.wordpress.com
© kulturgymnastik e.V. 2010

FÖRDERER




Das Projekt wurde gefördert von Aktion Mensch / diegesellschafter und durch die Initiative ‚steps-into-future’, im Rahmen des Landesprogramms jugendnetz-berlin.de. Wir danken für Ihr Vertrauen und die finanzielle Unterstützung!
WER WÄR ICH DORT? WER BIN ICH HIER?
Hintergrund: Arbeit ist ideelle Bezugsgröße des Menschen. Sie steht im Zentrum des gesellschaftlichen Norm- und Wertegefüges. Glatt verlaufende Arbeitsbiografien sind in den letzten Jahren selten geworden - bei MigrantInnen erster Generation sind krasse Brüche ihrer Arbeitsbiografien geradezu immanent. Das Thema ist aus der Mitte des Lebens vieler Berliner gegriffen und von lebensbestimmendem Belang. Wir möchten die öffentliche Aufmerksamkeit für migrantische Arbeitsbiografien schärfen.
Durchführung: In Zusammenarbeit mit SchülerInnen der Bildungseinrichtung Puk a Malta wurden in Workshops Interviews vorbereitet und durchgeführt. In den Interviews wurden Berliner verschiedener kultureller Hintergründe nach ihrer aktuellen und ihrer vergangenen Arbeitssituation befragt. Gerade im Hinblick auf die Inhalte der verschiedenen Tätigkeiten und deren Tauglichkeit zu einem erfüllenden Erwerbs-/Tätigsein versteht sich diese Auseinandersetzung für die teilnehmenden Jugendlichen als Anregung zu einer aktiven Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Berufsfindung. Parallel dazu wurden mit den Interviewpartnern fotografische Szenerien entwickelt und geplant, die ihre derzeitige Arbeitssituation darstellen. Hierbei liegt der Fokus neben den persönlichen Portraits im Vordergrund auf den Szenerien im Hintergrund, die die Arbeitsbedingungen illustrieren.
Die entstanden großformatige Schwarz-Weiß-Plakate, die mit Zitaten versehen wurden und im öffentlichen Raum ausgestellt werden. Parallel dazu erscheint eine Broschüre mit den Fotos und Auszügen aus den Interviews.
 Konzept und Projektleitung: Stefie Steden
0178 - 187 97 72,
info@kulturgymnastik.de
 Förderer / Partner: diegesellschafter.de, jugendnetz-berlin.de,
Puk a Malta gGmb, VHS Mitte, Mittelpunktbibliothek Adalbertstraße
 


 Projekt-Blog www.werbinichhier.de.vu
 Es sind noch Broschüren da! Wenn Sie eine haben
    möchten, schreiben Sie bitte eine Mail!

Ausstellung noch bis Ende Juli 2010
Wir freuen uns, Ihnen unsere Ausstellung von 0-24 Uhr in unseren Schaufenstern zeigen zu können!
Zentrale kulturgymnastik e.V.
Stralsunder Str. 61 (Ecke Brunnenstr.), 13355 Berlin

Es sind großformatige Abzüge der entstandenen Portraits mit Fotografien und Auszügen aus den Interviews zu sehen.
Impressionen der Eröffnungsfeier inklusive Musik von "Lilith" finden sie in unserem Projektblog:
 Projekt-Blog www.werbinichhier.de.vu
© kulturgymnastik e.V. 2009

FÖRDERER


WARUM ESSEN DIE NIX?
Fasten und Feiern
Das Fasten ist in allen Weltreliglionen ein wichtiges Ritual. Der Verzicht, innere Einkehr und das Erleben in der Gemeinschaft steht hier im Vordergrund. In einer Stadt wie Berlin treffen viele Kulturen und Religionen aufeinander und so können wir in diesem Projekt das Fasten und das anschließende Feiern (Fastenbrechen) aus nächster Nähe kennen lernen. Die teilnehmenden Kinder schließen Fasten-Vereinbarungen, sie kochen Fastenspeisen miteinander, sie machen Interviews zum Thema und feiern ihre eigenen Feste. Außerdem dokumentieren sie mit der Kamera das gesamte Projekt. Zum Schluß präsentieren wir eine Ausstellung mit Film, Fotos und Objekten.
 

 Bilder oben: Bei der Ausstellung "Koscher & Co." im Jüdischen Museum
 Konzept und Projektleitung: Petra Girsch
0170-572 66 76,
p.girsch@gmx.net
© kulturgymnastik e.V. 2010

FÖRDERER
SEHNSUCHTSORTE
Verschlossene Räume
In diesem Projekt machen wir mit den Jugendlichen eine Reise zu ihren „verschlossenen Räumen“ im Inneren und zu ihren ganz persönlichen Sehnsüchten.
Ein Sehnsuchtsort kann vieles sein: Ein geografischer Ort, ein Blick, ein Gegenstand, eine Atmosphäre, eine Begegnung. Es ist ein Spiel mit Erinnerungen, Möglichkeiten und auch Erwartungen. Die Jugendlichen werden mit uns Spaziergänge durch ihren Kiez, auf Flohmärkte und durch Trödelläden machen und dort nach Gegenständen suchen, die ihre Sehnsuchtsorte darstellen und bebildern können. Nach einer Inspirationsphase werden sich die Jugendlichen mit Kästen/“boxes“ im Sinne von Joseph Cornell gestalterisch ihren Ideen nähern und umsetzen. Dies sind Holzkästen, oft mit einer Glasscheibe versehen, in denen die gesammelten Gegenstände platziert werden. Am Schluss des Projekts stehen eine Ausstellung der boxes in den Räumen von kulturgymnastik e.V. sowie eine Broschüre zur Dokumentation des Projektes.
 

 Konzept und Projektleitung: Petra Girsch
0170-572 66 76,
p.girsch@gmx.net
© kulturgymnastik e.V. 2010

FÖRDERER
GRENZENLOS FEIERN
Erntedankfest. Bayram. Chanukka. St. Martin.
Transkultur: Was ist das? Die vielen Kulturen in einer Großstadt wie Berlin leben neben- und miteinander und manchmal entsteht durch die Vermischung etwas Neues. Der Schwerpunkt unseres Projektes liegt in der Dokumentation von Festen: religiöse Familienfeste und/oder Straßenfeste. Wir wollen herausfinden, ob sich die Festkultur im Sinne einer Transkulturalität bereits verändert hat. Wie ist es beispielsweise mit dem Ramadanfest zum Abschluss des Ramadan? Auch Kinder nicht-muslimischer Herkunft, die in Kreuzberger Kitas gehen, erleben oft die schönen und leckeren Seiten des „Zuckerfestes“. Das Straßenfest: Wer tanzt mit wem und zu welcher Musik? Feiert jede Gruppe für sich? Chanukka ist für uns inzwischen ein Weihnachtsfest/ -markt jüdischer Prägung, an dem auch Menschen nicht-jüdischer Herkunft willkommen sind. Wir wollen außerdem die religiösen Feste der verschiedenen Kulturen und deren Hintergründe besser kennen lernen.
Ergebnis des Projektes ist ein kurzer Film, Blog und eine Broschüre.
 

 Konzept und Projektleitung: Petra Girsch
0170-572 66 76,
p.girsch@gmx.net
© kulturgymnastik e.V. 2009

FÖRDERER

MUSIK? - MEIN LEBEN IN 6 MINUTEN!?...
Eine musikalische Theater-Reise
Musik – was bedeutet sie für dein Leben? Hast du eine Geschichte, in der Musik eine Rolle spielt? Gibt es Erlebnisse, die für dich mit Musik verbunden sind? Warum ist Musik dir wichtig? Wobei hilft sie? - Was bewegt dich persönlich? Was sind deine Ängste und Hoffungen, deine Träume und Ziele? Was ist deine ganz persönliche Geschichte, von der du denkst, dass sie es wert ist sie zu erzählen?
Ziel dieses Theaterprojekts ist die Entwicklung einer musikalischen Revue, einer Aneinanderreihung von kleinen szenischen Geschichten (ca. 6 Minuten pro Szene), die am Ende ein Gesamtbild ergeben. Die Szene kann eine Geschichte über Musik behandeln, oder auch eine Geschichte mit Hilfe von Musik erzählen (zum Beispiel als Song/Rap, oder mit einem Instrument). Es kann eine ganz persönliche Geschichte sein, oder auch eine fiktive Geschichte. Wichtig ist der persönliche Bezug jedes Jugendlichen zu seiner Geschichte. Die Darsteller können entscheiden, ob sie die Geschichte alleine erzählen wollen, oder andere Darsteller aus der Gruppe einbeziehen möchten.
 

 Projektleitung: Karin Perk und Teenie Musik Treff
 Regie und Idee: Claudia Kühn

 Flyer
Ziel wird sein, die Erlebniswelt der Jugendlichen für den Zuschauer erlebbar zu machen, ihre Ängste, Probleme, Hoffungen und Träume sichtbar zu machen. Die Musik ist das Transportmittel der Geschichte.
Musik spielt im Leben von Jugendlichen eine zentrale Rolle, sie wird konsumiert, sie bietet die Möglichkeit, sich mit ihr zu identifizieren – aber sie ist eben auch eine Mittel, Gefühle auszudrücken – etwas von sich zu erzählen.

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PROJEKT-WEBSITE
• kulturgymnastik.de/mauer

EXTERNE LINKS
• Platz für Helden
FÖRDERER
Förderer "Mauerkinder und Wiederstand" 2009:




Förderer "Mein Leben am Mauerstreifen" 2008:


MAUERKINDER UND WIDERSTAND
„Mauerkinder und Widerstand“ ist eine Weiterführung des Projektes „Mein Leben am Mauerstreifen“ aus dem Vorjahr. Auch in diesem Jahr 2009 können wieder Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren die Geschichte des Mauerbaus und – falls möglichst direkt erfahren. Wir stellen Fotos aus der Vergangenheit in der Gegenwart nach und erarbeiten dazu eine Ausstellung. Mit Kunstaktionen versuchen wir, den Menschen auf der Straße noch einmal das Gefühl der plötzlichen „Abgeschnittenheit“ nachempfinden zu lassen und wir wollen wissen, was sie dabei bewegt. Außerdem sprechen wir mit Zeitzeugen, die den Mauerbau erlebt haben, aber ganz besonders auch die „Friedliche Revolution“. Denn auf die Frage „Warum habt Ihr das mit Euch machen lassen?“, die ein Teilnehmer in dem Vorläuferprojekt dem Zeitzeugen Jörg Hildebrandt stellte, folgt die Erkenntnis, dass man mit gewaltfreiem Widerstand eine Menge erreichen kann. Wie das 1989 ging möchten wir erfahren. Die Teilnehmer des Projektes werden außerdem wieder in Interviewtechnik und Kameraführung geschult und dokumentieren das gesamte Projekt mit einer Kamera. Das Ergebnis wird ganz sicher wieder ein spannender, ca. 15minütiger Dokumentarfilm sein, den wir gerne der Öffentlichkeit präsentieren.
Förderer: Jugend- und Familienstiftung Berlin, Kreuzberger Kinderstiftung
 Konzept und Projektleitung: Petra Girsch
206 88 594 oder 0170-572 66 76
oder
per Mail p.girsch@gmx.net
 Bei der feierlichen Präsentation des Films im Sommer 2008 wurde den Kindern von Ki.Ka und Arte eine Auszeichnung überreicht: Hier ist ein Platz für Helden
© kulturgymnastik e.V. 2009
 

MEIN LEBEN AM MAUERSTREIFEN
Kinder der Arkona-Schule wollten mehr über ihren Kiez wissen. Wo verlief die Mauer, wie hoch war sie, warum stand sie da?
In ihrem Alltag überqueren die Kinder den Mauerstreifen täglich: Auf ihrem Weg zur Schule, zu Freunden, zum Einkaufen. Wir haben uns mit dem Thema filmisch auseinandergesetzt, d.h. erstmal Interviewtechnik und Kameraführung gelernt. Eine extra Kinderführung an der Gedenkstätte Berliner Mauer verschaffte uns noch mehr Hintergrundwissen, sodass wir zwei Interviews mit Zeitzeugen gut vorbereitet führen konnten. Aus dem gedrehten Material wurde ein zehnminütiger Dokumentarfilm geschnitten, für den die Teilnehmer auch einen Sprechertext erarbeiteten, den sie auch selber einsprachen.
Förderer: Stiftung Demokratische Jugend, Zeitensprünge, respectabel

© kulturgymnastik e.V. 2008

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PROJEKT-WEBSITE
• rootsberlin.net

EXTERNE LINKS
• Mitte-Museum
• Netdays
• BERLIN 08
FÖRDERER

ROOTS - wo bin ich?
Persönliche Wurzeln hat jeder Mensch in seinem Leben. Diese lassen sie sich auf weltweiten Karten vielfältig darstellen. Bei ROOTS finden die Workshop-Teilnehmer ein Online-Angebot, das ihnen aufgrund ihrer persönlichen, geografischen Karte die Zuweisung ihrer persönlichen Wurzeln erlaubt. Intensiv und mit dem direkten Bezug, ihr Leben eigenverantwortlich darzustellen und damit zu reflektieren.
In enger Zusammenarbeit mit Künstlern stellen die Teilnehmer der Workshops ihren Lebensweg dar - mit Fotos, Bildern, Videos, Texten, Tönen, dokumentierten Gegenständen oder den Ansichten ihrer damit verbundenen Orte. All das selbstverständlich in einer dem Internet angemessenen Stufe der Anonymität.
Für den Besucher der Website rootsberlin.net bieten sich persönliche Versatzstücke aus beispielhaften Sammlungen lebensgeschichtlicher Verwurzelungen (ROOTS). Er navigiert auf interaktiven Karten durch die vielfältigen multimedialen Darstellungsformen des Web 2.0. Auf diese Weise entdecken die Workshop- Teilnehmer und auch die Besucher der Website ihre Wurzeln als Chance, deren Potenzial in die Gesellschaft eingebracht werden kann.
  Teilnahme an externen Veranstaltungen
•  Netdays
•  BERLIN 08 Festival für junge Politik
Konzept und Projektleitung: Stefie Steden
© kulturgymnastik e.V. 2008
 
  www.rootsberlin.net
  AUSSTELLUNG im Mitte Museum
Vom 24.3. bis 25.9.2009 lief die Ausstellung im Mitte-Museum, regionalgeschichtliches Museum für Mitte, Tiergarten, Wedding. In der Pankstr. 47, Berlin-Wedding konnten die großformatigen Fotografien und Zitate aus dem Projekt im Vorgarten des Museums angeschaut werden.
  www.mittemuseum.de
  AUSSTELLUNG UND ERZÄHLRUNDE
Am Sonntag, den 19.10.08 um 15 Uhr fand mit einer Erzählrunde in der Zentrale, Stralsunder Str. 61, die Auftaktveranstaltung zu unserer ROOTS-Ausstellung in Strassen und Schaufenstern des Berliner Brunnenviertels statt. Es ist eine Broschüre mit zwölf Abbildungen erschienen.
  mehr Infos


FÖRDERER
DIE KUNST DES ESSENS
Die Kunst des Essens reflektierte mit künstlerischen Mitteln in der Mensa der Thomas-Mann-Grundschule das Essen als Ritual, mit dem Ziel, die momentane, von den Kindern - und auch den Eltern - als problematisch empfundene Situation zu verbessern.
Die Künstlerinnen Eva Randelzhofer und Grit Lindau begleiteten die von einer Elterninitiative geplante Umgestaltung der Schulmensa mit Werkstätten zum Thema Essen, Mittagspause und Speiseraum.
Die Schüler, das Lehr- und Küchenpersonal wurden aktiv in den Gestaltungsprozess einbezogen.
Förderer: Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung
 Konzept und Projektleitung: Eva Randelzhofer
 



© kulturgymnastik e.V. 2008

FÖRDERER
ICH SEHE WAS, WAS DU NICHT HÖRST
Der Anblick von abwesend wirkenden Menschen mit kleinen Ohrstöpseln ist allgegenwärtig mit Tendenz steigend. Wieso ziehen sich Menschen in ihre private Hör- und Sehwelt zurück? Wie verändert diese Gewohnheit den Alltag und den urbanen, sozialen Raum?
Mit diesem Projekt wurde die veränderte Wahrnehmung durch das Kopfhören theoretisch und praktisch untersucht und durch Animation künstlerisch umgesetzt. Die Jugendlichen erschlossen ihr kreatives Potential durch einen Alltagsgegenstand und hinterfragten gleichzeitig das Kopfhören kritisch.
Das Ergebnis ist eine 13-minütige filmische Dokumentation, bestehend aus Animation und Reflektion.
Auch nach Abschluss des Projektes wird diese ihren Alltag weiter begleiten.
Förderer: Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung
 


Ein Projekt von Evi Kruckenhauser
in Kooperation mit dem
Leibnitz-Schule (Kreuzberg)
© Evi Kruckenhauser 2008

FÖRDERER
im Jahr 2007 wurde das Projekt gefördert von:

Café Spielzeit
Stadtteilmanagemet Brunnenviertel

im Jahr 2008 wird das Projekt gefördert von:

Café Spielzeit
Stadtteilmanagemet Brunnenviertel

EAT Ideen für Bauch und Kopf

Was essen wir? Wo kommt unser Essen her? Was ist Esskultur? Was kann uns die Kunst erzählen? Was kann uns das Essen über unsere Kultur erzählen? Wie entsteht ein Film? Was verraten Fotos? Inwieweit ist essen Privatsache? Warum wird Essen öffentlich thematisiert?

In vier Werkstätten sind wir diesen Fragen nachgegangen. Film, Fotografie, Hörbuch und Kunstaktion sind die Medien, mit denen Kinder und Jugendliche ihr Themenfeld Essen untersuchen. Die entstandenen Bilder, Filme, Zeichnungen und Hördokumente der kulinarischen Lebenswelten werden in einer Ausstellung gezeigt und bei einer Präsentation gefeiert.
Fotografie, Film, Aktion, Erzählen
 


 www.eat.kulturgymnastik.de
AUSSTELLUNG
Die entstandenen Bilder, Hörbuch, Filme und Zeichnungen wurden bei der Präsentation am 12. April 08 in unserer Zentrale, Stralsunder Str. 61, präsentiert. Die Ausstellung war bis zum 3.05.08 dort zu sehen.

Konzept und Projektleitung: Stefie Steden
© kulturgymnastik e.V. 2007/2008

FÖRDERER


Das Projekt wurde mit Unterstützung des Landesprogrammes jugendnetz-berlin.de und durch das Stadtteilmanagement Brunnenviertel (gefördert aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung), der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Berlin im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“) finanziert. Sponsoring: Die Schatztruhe, Faschingskönig
KÖNIGLICHES MAHL
im öffentlichen Raum

Nach einem Workshop mit Kindern aus dem Brunnenviertel fand die Performance statt:
Auf dem Marktplatz vor dem Gesundbrunnen-Center wurde eine festliche Tafel mit weißem Tischtuch, Leuchtern und königlichem Geschirr gedeckt. In einiger Entfernung positionierte sich das Personal (zwei erwachsene Diener und ihre kindlichen Gehilfen) mit einer erlesenen Auswahl von Speisen. Sodann schritten die kindliche Königin und ihr Gemahl zu Tisch, um dort ein mehrgängiges Menü zu sich zu nehmen. Sie wurden von den erwachsenen Dienern bedient. Die kindlichen Dienergehilfen versorgten das zuschauende Volk mit königlichen Pamphleten, deren Inhalte im Workshop von den Kindern erarbeitet wurden.
Termin Auftritt: 29. Juli 2008, 19 Uhr
    
Ort: vor dem Gesundbrunnencenter

  das Pamphlet der Königin und
     des Königs zum download
Konzept und Projektleitung: Stefie Steden
© kulturgymnastik e.V. 2008
 

Seid gerecht! Traut uns etwas zu! Lernt deutsch!
Jungen & Mädchen, Kleine & Große gleich
behandeln! Nehmt Euch Zeit! Respektiert uns!
(das Pamphlet d. KönigIn)

FÖRDERER
 





Das diesem Bereich zugrunde liegende Vorhaben wurde mit Mitteln der EU sowie der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung unter der Antragsnr. 10137614 gefördert.
Sponsoren des handyFilmFest 2007 sind o2 mit mobile movie, Manolya und Escom Communication. Medienpartner: Merhaba
HANDYFILMFEST 2006 + 2007
workshops • contest • show

Handys sind als ständige Begleiter aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Gerade Jugendliche machen mit den kleinen Telefonen viel mehr als einfach nur zu kommunizieren. Daher stammt die Idee, den Jugendlichen die kreativen Potenziale ihrer Handys näher zu bringen und sie auf diese Weise für ein Kunstprojekt zu begeistern.
In Filmworkshops, die technisch speziell auf das Medium Handykamera ausgerichtet waren, haben wir den jugendlichen Teilnehmern Unterstützung geboten. Hier haben interkulturelle Teams geübt, sich filmisch mit "ihrem" Medium Handy über ihre Lebenssituation zu äußern.
Nach dem großen Erfolg des ersten handyFilmFest im Jahr 2006 haben wir das Festival im Jahr 2007 mit demselben Konzept wiederholt. „Deine Welt, Deine Story, Dein Handyfilm": In zahlreichen Workshops in Kooperation mit Schulen, Jugend- und Kulturzentren haben wir wieder mit Jugendlichen Filme erarbeitet, die fortan auf der Festival-Website handyfilmfest.de einem breiten Publikum präsentiert wurden. Im Contest, dem Wettbewerb, wurden abschließend mehrere Filme ausgewählt und deren jungendliche Filmemacher bei der feierlichen Preisverleihung mit Aftershowparty mit Preisen geehrt.
Im Dezember 07 war die Preisverleihung des handyFilmFest 2007!
Die Gewinner 2007 finden Sie hier

Folgende Medien haben über das
handyFilmFest 2007 berichtet:
05.11.07 Berliner Zeitung
08.11.07 94.3 rs 2
12.11.07 Radio kissFM
12.11.07 Radio MultiKulti
13.11.07 die tageszeitung
14.11.07 Radio Corax
11/07 Merhaba
11/07 Tip (Ausgabe 24)
09 bis 12/07 www.berlin.de
24.10.07 www.news-gate.de
25.10.07 www.geile-handys.info
25.10.07 www.kwick.de
25.10.07 www.myspace.com
30.10.07 www.jugendnetz-berlin.de
31.10.07 www.kultur-im-kiez.de
01.11.07 www.berlin-magazin.info
02.11.07 www.fluter.de .
Resonanz:
"Dadurch, dass die Filme ins Internet gestellt wurden, wurde eine starke zusätzliche Motivation geschaffen. Durch die Arbeit mit Experten, die von außen in die Schule kommen, erhalten die Schülerinnen und Schüler neue Impulse und gewinnen einen hohen Lernzuwachs. Ich freue mich auf eine weitere Zusammenarbeit mit neuen spannenden Projekten."
M. Mästling, Lehrerin

"Vielen dank noch mal für eure Unterstützung und eure Bemühungen... Handyfilmfest ist eine geniale idee, und ihr habt auf jedenfall etwas bei den Jugendlichen bewirkt, davon bin ich fest überzeugt. Und ihr habt gehandelt und nicht wie unsere Politiker nur heisse luft gelabert ;-)! Ich denke, dass es mehr Projekte wie diese geben sollte."
Serkan, Workshop-Teilnehmer
 


   handyfilmfest.de
Workshops
An folgenden Orten fanden die Workshops statt:
Mittelpunktbibliothek

Kinder-, Jugend- & Kulturzentrum Naunynritze
Jens-Nydahl-Grundschule
Julius-Leber-Oberschule
@hugo Jugendmedienetage
Diesterweg-Gymnasium
Hermann-Hesse-Oberschule


SCREENINGS
Filmscreenings der Gewinner-Filme der handyFilmFeste waren hier zu sehen:

• beim "Gipfel der Integration" in der Volksbühne
am 19./20. Mai 2007
---> Details
• als "Gastspiel" bei der 5. Türkischen Filmwoche Berlin im Babylon Mitte am 22. Mai 2007, 17 Uhr (Kurzfilmprogramm)
• beim
Berlin08 - Festival für junge Politik am 14.6.2008 im FEZ Berlin, Wuhlheide
Die Medien berichteten über das handyFilmFest 2006:
Radio Fritz am 4.9.06
StarFM 29.9.06
Radio MultiKulti 29.9.06
Tagesspiegel 30.9.06
Neues Deutschland 7./8.10.06
BerlinerZeitung 9.10.06
Berliner Woche 18.10.06
RBBFernsehen - Stilbruch 26.10.06
Berliner Morgenpost 5.12.06
Radio Plus 6.12.06
Berliner Zeitung 6.12.06
die tageszeitung 8.12.06
MotorFM 8.12.06
Radio Fritz 10.12.06
inforadio 11.12.06
Tagesspiegel 11.12.06
Hürriyet 20.12.06
Merhaba Januar 2007
Radio Plus Januar 2007

Konzept und Projektleitung: Stefie Steden
© kulturgymnastik e.V. 2006

ZUR PROJEKT-AUSWAHL

PROJEKT-WEBSITE
ks.kulturgymnastik.de

EXTERNE LINKS
• Westerweiterung
• Wib-Laden
FÖRDERER


Stadtteilmanagement Brunnenviertel
Gefördert aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung), der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Berlin im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“.
KUNSTVOLL SPAREN mit der brunnenARTcard

In zwei Phasen verbindet die Kunst-
aktion Gewerbe, Bewohner und Kunst. 

Das Gutscheinheft bietet Gewerbetreibenden im und um das Gebiet Brunnenviertel die Gelegenheit ihr Angebot darzustellen und dem Nutzer des Gutscheinhefts einen Rabatt anzubieten.

Der Vertrieb des Gutscheinhefts verläuft anders als üblich. Das Heft wird nicht für Geld verkauft, sondern es kann im Tausch gegen eigene Kunstwerke erworben werden. Die auf diese Weise ausgewählte Kunst der im und um das Brunnenviertel ansässigen Künstler wird im Rahmen des Projekts Westerweiterung ausgestellt.

AUSSTELLUNG
Im Rahmen der Gruppenausstellung Westerweiterung wurden die "erwirtschafteten" Kunstwerke in der Brunnenstr. 53 vom 1.9. - 16.9.2007 ausgestellt.
 


 ks.kulturgymnastik.de
Presse:
B.Z. am Sonntag 2.9.07
Weddinger Landbote 3.9.07
stellungswechsel-magazin.de 9/07
BerlinOnline.de 9/07
Konzept und Projektleitung: Stefie Steden
© kulturgymnastik e.V. 2007

FÖRDERER
 
Dieses Projekt wurde über das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. finanziert
FOTOPROJEKT
Der Spielhof und seine Strukturen

Im Herbst haben die Kindergartenkindern der Mauerspechte erste Erfahrungen mit der digitalen Kamera gemacht. Zunächst haben sie ihren Spielhof fotografiert und die Bilder auf dem Computer gemeinsam angeschaut. Im nächsten Schritt haben die Kinder sich von diesem "Makro"- in die "Mikro"kosmen begeben. Sie haben in ihrem Spielhof Oberflächen und Strukturen genauer angeschaut und diese fotografiert. Als dritte Fotoaufgabe haben die Kinder, die schon den ein oder anderen Buchstaben kennen, die Formen der Buchstaben in ihrem Hof wiedergefunden. Es sind sehr schöne, sehr bunte Fotos entstanden.
Im nächsten Arbeitsschritt wurden die entstandenen fotografischen Ergebnisse verwendet, um ein Brettspiel zu entwickeln, das im Kindergartenalltag der Mauerspechte langfristig erhalten bleibt. Spielanleitung
Das Fotoprojekt im VORTRAG bei bits21 / Fachforum im fjs e.V. im Rahmen von "Lebenslang lernen heißt lebenslang spielen!" am 21.6.07, 14 Uhr
Das Fotoprojekt im Rahmen einer WEITERBILDUNG in der Integrationskita Salvador-Allende-Straße am 21.8.07



MEHR
 Strukturen
 ABC
 Spielanleitung
Konzept und Projektleitung: Stefie Steden
© kulturgymnastik e.V. 2006

FÖRDERER
 
Dieses Projekt wurde über das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. finanziert
HÖRSPIELWERKSTATT
Der Spielhof und seine Strukturen

Mit Kindern des Kinderladens Mauerspechte haben wir das Hörspiel "Bremer Stadtmusikanten" produziert. Bei der Produktion ging es uns weniger um ein perfektes Hörspiel, als vielmehr darum, die Kinder möglichst aktiv einzubinden und ihnen zu ermöglichen, ihre eigenen Worte und Geräusche in ihrem Hörspiel wieder zu finden.
Aus den Händen der Kinder stammen zum größten Teil die Textelemente, gefundene und selbst erzeugte Geräusche und das Lied.
Konzept und Projektleitung: Stefie Steden
© kulturgymnastik e.V. 2006
 


 HÖREN!   
Hier können Sie den fertigen Beitrag und anhören (Klick mit rechter Maustaste und "speichern unter").

FÖRDERER
 
Dieses Projekt wurde durch 5000xZukunft von Aktion Mensch gefördert.
RADIOPROJEKT
"Ein ziemlich gewaltiger Stolperstein –
das Holocaust-Denkmal in Berlin"
Ein Audio-Projekt der Klasse 9 an der
Rückert-Oberschule Berlin-Schöneberg

Im Frühsommer 2006 hat eine Gruppe von Schülerinnen das vorher im Unterricht erarbeitete Thema Holocaust in einer Audiowerkstatt aufgegriffen.

• wir sind beim Holocaust-Mahnmal in Berlin-Mitte gewesen und haben dort Besucher befragt
• die Jüdin Marion House, die als Kind den Holocaust miterleben musste, hat ein sehr eindrucksvolles Interview gegeben
• der Historiker Kiran Patel wurde in der Humbold-Universität und der Historiker und Museumspädagoge Hilmar Sack im Bundestag befragt
• es wurden weitere Inhalte erarbeitet und eingesprochen
• passende Musik wurde ausgewählt und die Verwendungserlaubnis von den Bands eingeholt
• das erarbeitete Audiomaterial wurde im Computerraum der Schule geschnitten und in’s Netz gestellt.
 


 HÖREN!   
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Konzept und Projektleitung: Stefie Steden
© kulturgymnastik e.V. 2006

FÖRDERER
 
Dieses Projekt wurde durch die Stiftung Mitarbeit mit einer Anerkennungssumme gefördert.
SUPPENQUEEN
"13 Nationen, 13 kulinarische Identitäten, 13 Amtssprachen, 4 Generationen, 1 neues/altes Medium (podcast/Radio).

In dem weiten Spannungsfeld zwischen neuester Medien- und ältester Esskultur treffen wir Landesvertreterinnen der 10 neuen europäischen Nationen und der 3 Beitrittskandidaten; nach Möglichkeit Vertreterinnen aller Generationen und gesellschaftlichen Gruppen. Jeweils zu Gast in der Küche einer der teilnehmenden Gesprächspartnerinnen erfolgen die (teilweise moderierten) Tischgespräche, um daraufhin im podcast veröffentlicht zu werden.
Die aufgezeichneten Küchengespräche sollen zur Wahrnehmung von ausländischen Mitbürgerinnen und deren Lebenssituation und so zur Verbesserung ihrer Integration beitragen. Sie behandeln verschiedene Themen rund um ihr Herkunftsland, die Balance zwischen Heimat und Fremde, die spezifische Situation in Deutschland.
Das Gespräch findet möglichst zu Gast bei einer Gesprächsteilnehmerin und gleichzeitigen Suppenköchin statt. Alternativ dazu in unseren Räumen. "Gesendet" wird aus Berlin.
  zur Projekt-Website www.suppe.kulturgymnastik.de
Presse: Blogspiel, eine Sendung von Deutschlandradio,
hat berichtet.
       Ausschnitt hören       zum Blogspiel
Konzept und Projektleitung: Stefie Steden
© kulturgymnastik e.V. 2005

 


Am 19.7.08 wurde die
SUPPENQUEEN 2008
gekrönt. im Rahmen der Werkschau von kulturgymnastik machte Petra Girsch mit ihrer Maissuppe das Rennen. Herzlichen Glückwunsch!
   
  Am 4.7.09 wird die neue SUPPENQUEEN 2009
gekrönt. Im Rahmen von weddingdress#4 zeigen wir unsere Projekte. Und wir loben wieder den edlen Suppenwettstreit aus.
Melden Sie ihre Suppe an und werden Sie Suppenqueen 2009!