PROJEKTE
Die Inhalte unserer Kunst- und Kulturprojekte sind technisch am Puls der
Zeit und thematisch so frei wie die Kunst selbst. KOSTEN?
Um die Akquise der nötigen finanziellen Mittel kümmern wir uns. INTERESSIERT?
Sie arbeiten mit Kindern und Jugendlichen? Sie wünschen sich die frische
Brise eines außerordentlichen Angebots für ihre Institution? Und das
alles am besten kostenlos? Schreiben
Sie uns!LAUFENDE PROJEKTE: WER BIN ICH HIER? WER WÄR
ICH DORT? GRENZENLOS FEIERN MEIN LEBEN IN 6 MINUTEN
Das Projekt wird gefördert
von:
Projektfonds kulturelle Bildung, Bezirksamt Mitte, Kreuzberger Kinderstiftung
WO DIE REISE HINGEHT... Eine Trickfilmwerkstatt Betrachtet man das Leben als eine Reise, so öffnet sich ein weites gedankliches Feld. Wir freuen uns darauf hierzu ab Freitag, den 2.9.10 mit Kindern einen Trickfilm zu entwickeln.
Auf der Projektwebsite können Sie die Entwicklung verfolgen. Anfragen per
Email an info@kulturgymnastik.de Projektleitung: Stefie
Steden
0178 - 187 97 72, info@kulturgymnastik.deDu möchtest teilnehmen?
Melde Dich per Mail info@kulturgymnastik.de an!
Zunächst Freitags von 14 bis 16 Uhr werden wir in den kommenden Wochen an unserem Film arbeiten.
Das Projekt wurde gefördert
von Aktion Mensch / diegesellschafter und durch die Initiative ‚steps-into-future’,
im Rahmen des Landesprogramms jugendnetz-berlin.de. Wir danken
für Ihr Vertrauen und die finanzielle Unterstützung!
WER WÄR ICH
DORT? WER BIN ICH HIER? Hintergrund: Arbeit ist ideelle Bezugsgröße
des Menschen. Sie steht im Zentrum des gesellschaftlichen Norm-
und Wertegefüges. Glatt verlaufende Arbeitsbiografien sind
in den letzten Jahren selten geworden - bei MigrantInnen erster
Generation sind krasse Brüche ihrer Arbeitsbiografien geradezu
immanent. Das Thema ist aus der Mitte des Lebens vieler
Berliner gegriffen und von lebensbestimmendem Belang. Wir möchten
die öffentliche
Aufmerksamkeit für
migrantische Arbeitsbiografien schärfen. Durchführung: In
Zusammenarbeit mit SchülerInnen der Bildungseinrichtung Puk
a Malta wurden in Workshops Interviews vorbereitet
und durchgeführt. In den Interviews wurden Berliner verschiedener
kultureller Hintergründe nach ihrer aktuellen und ihrer vergangenen
Arbeitssituation befragt. Gerade im Hinblick auf die Inhalte der
verschiedenen Tätigkeiten
und deren Tauglichkeit zu einem erfüllenden Erwerbs-/Tätigsein
versteht sich diese Auseinandersetzung für die teilnehmenden
Jugendlichen als Anregung zu einer aktiven Auseinandersetzung mit
ihrer eigenen Berufsfindung.
Parallel dazu wurden mit den Interviewpartnern
fotografische Szenerien entwickelt und geplant, die ihre derzeitige
Arbeitssituation darstellen. Hierbei liegt der Fokus neben den
persönlichen Portraits im
Vordergrund auf den Szenerien im Hintergrund, die die Arbeitsbedingungen
illustrieren.
Die entstanden großformatige Schwarz-Weiß-Plakate,
die mit Zitaten versehen wurden und im öffentlichen Raum ausgestellt
werden. Parallel dazu erscheint eine Broschüre mit den Fotos
und Auszügen
aus den Interviews.
Konzept
und Projektleitung: Stefie
Steden
0178 - 187 97 72, info@kulturgymnastik.de Förderer
/ Partner: diegesellschafter.de, jugendnetz-berlin.de,
Puk
a Malta gGmb, VHS Mitte, Mittelpunktbibliothek Adalbertstraße
Projekt-Blog www.werbinichhier.de.vu Es
sind noch Broschüren da! Wenn Sie eine haben
möchten, schreiben Sie
bitte eine Mail!Ausstellung noch bis Ende Juli 2010 Wir freuen uns, Ihnen unsere Ausstellung von 0-24 Uhr in unseren
Schaufenstern zeigen zu können!
Zentrale kulturgymnastik e.V.
Stralsunder Str. 61 (Ecke Brunnenstr.),
13355 Berlin
Es sind großformatige Abzüge der entstandenen Portraits mit Fotografien
und Auszügen aus den Interviews zu sehen.
Impressionen der Eröffnungsfeier inklusive Musik von "Lilith" finden sie in unserem
Projektblog: Projekt-Blog www.werbinichhier.de.vu
WARUM ESSEN DIE NIX? Fasten und Feiern
Das Fasten ist in allen Weltreliglionen ein wichtiges Ritual. Der Verzicht,
innere Einkehr und das Erleben in der Gemeinschaft steht hier im Vordergrund.
In einer Stadt wie Berlin treffen viele Kulturen und Religionen aufeinander
und so können wir in diesem Projekt das Fasten und das anschließende
Feiern (Fastenbrechen) aus nächster Nähe kennen lernen. Die teilnehmenden
Kinder schließen Fasten-Vereinbarungen, sie kochen Fastenspeisen miteinander,
sie machen Interviews zum Thema und feiern ihre eigenen Feste. Außerdem
dokumentieren sie mit der Kamera das gesamte Projekt. Zum Schluß präsentieren
wir eine Ausstellung mit Film, Fotos und Objekten.
SEHNSUCHTSORTE Verschlossene Räume
In diesem Projekt machen wir mit den Jugendlichen eine Reise zu ihren „verschlossenen
Räumen“ im Inneren und zu ihren ganz persönlichen Sehnsüchten.
Ein Sehnsuchtsort kann vieles sein: Ein geografischer Ort, ein Blick, ein
Gegenstand, eine Atmosphäre, eine Begegnung. Es ist ein Spiel mit Erinnerungen,
Möglichkeiten und auch Erwartungen. Die Jugendlichen werden mit uns
Spaziergänge durch ihren Kiez, auf Flohmärkte und durch Trödelläden
machen und dort nach Gegenständen suchen, die ihre Sehnsuchtsorte darstellen
und bebildern können. Nach einer Inspirationsphase werden sich die Jugendlichen
mit Kästen/“boxes“ im Sinne von Joseph Cornell gestalterisch
ihren Ideen nähern und umsetzen. Dies sind Holzkästen, oft mit
einer Glasscheibe versehen, in denen die gesammelten Gegenstände platziert
werden. Am Schluss des Projekts stehen eine Ausstellung der boxes in den
Räumen von kulturgymnastik e.V. sowie eine Broschüre zur Dokumentation
des Projektes.
GRENZENLOS FEIERN Erntedankfest. Bayram. Chanukka. St. Martin.
Transkultur: Was ist das? Die vielen Kulturen in einer Großstadt wie
Berlin leben neben- und miteinander und manchmal entsteht durch die Vermischung
etwas Neues. Der Schwerpunkt unseres Projektes liegt in der Dokumentation
von Festen: religiöse Familienfeste und/oder Straßenfeste. Wir
wollen herausfinden, ob sich die Festkultur im Sinne einer Transkulturalität
bereits verändert hat. Wie ist es beispielsweise mit dem Ramadanfest
zum Abschluss des Ramadan? Auch Kinder nicht-muslimischer Herkunft, die in
Kreuzberger Kitas gehen, erleben oft die schönen und leckeren Seiten
des „Zuckerfestes“. Das Straßenfest: Wer tanzt mit wem
und zu welcher Musik? Feiert jede Gruppe für sich? Chanukka ist für
uns inzwischen ein Weihnachtsfest/ -markt jüdischer Prägung, an
dem auch Menschen nicht-jüdischer Herkunft willkommen sind. Wir wollen
außerdem die religiösen Feste der verschiedenen Kulturen und deren
Hintergründe besser kennen lernen.
Ergebnis des Projektes ist ein kurzer Film, Blog und eine Broschüre.
MUSIK? - MEIN LEBEN IN 6 MINUTEN!?... Eine musikalische Theater-Reise Musik – was bedeutet sie für dein Leben? Hast du eine
Geschichte, in der Musik eine Rolle spielt? Gibt es Erlebnisse,
die für dich mit Musik verbunden sind? Warum ist Musik dir
wichtig? Wobei hilft sie? - Was bewegt dich persönlich? Was
sind deine Ängste und Hoffungen, deine Träume und Ziele?
Was ist deine ganz persönliche Geschichte, von der du denkst,
dass sie es wert ist sie zu erzählen?
Ziel dieses Theaterprojekts ist die Entwicklung einer musikalischen
Revue, einer Aneinanderreihung von kleinen szenischen Geschichten
(ca. 6 Minuten pro Szene), die am Ende ein Gesamtbild ergeben.
Die Szene kann eine Geschichte über Musik behandeln, oder
auch eine Geschichte mit Hilfe von Musik erzählen (zum Beispiel
als Song/Rap, oder mit einem Instrument). Es kann eine ganz persönliche
Geschichte sein, oder auch eine fiktive Geschichte. Wichtig ist
der persönliche Bezug jedes Jugendlichen zu seiner Geschichte.
Die Darsteller können entscheiden, ob sie die Geschichte alleine
erzählen wollen, oder andere Darsteller aus der Gruppe einbeziehen
möchten.
Projektleitung: Karin
Perk und Teenie
Musik Treff Regie
und Idee: Claudia
KühnFlyer
Ziel wird sein, die Erlebniswelt der Jugendlichen
für den Zuschauer erlebbar zu machen, ihre Ängste, Probleme,
Hoffungen und Träume sichtbar zu machen. Die Musik ist das
Transportmittel der Geschichte.
Musik spielt im Leben von Jugendlichen eine zentrale Rolle, sie wird konsumiert,
sie bietet die Möglichkeit, sich mit ihr zu identifizieren – aber
sie ist eben auch eine Mittel, Gefühle auszudrücken – etwas von
sich zu erzählen.
MAUERKINDER UND
WIDERSTAND
„Mauerkinder und Widerstand“ ist eine Weiterführung des Projektes „Mein
Leben am Mauerstreifen“ aus dem Vorjahr. Auch in diesem Jahr 2009 können
wieder Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren die Geschichte des Mauerbaus und – falls
möglichst direkt erfahren. Wir stellen Fotos aus der Vergangenheit in
der Gegenwart nach und erarbeiten dazu eine Ausstellung. Mit Kunstaktionen
versuchen wir, den Menschen auf der Straße noch einmal das Gefühl
der plötzlichen „Abgeschnittenheit“ nachempfinden
zu lassen und wir wollen wissen, was sie dabei bewegt. Außerdem sprechen
wir mit Zeitzeugen, die den Mauerbau erlebt haben, aber ganz besonders auch
die „Friedliche
Revolution“. Denn auf die Frage „Warum habt Ihr das mit Euch machen
lassen?“, die ein Teilnehmer in dem Vorläuferprojekt dem Zeitzeugen
Jörg Hildebrandt stellte, folgt die Erkenntnis, dass man mit gewaltfreiem
Widerstand eine Menge erreichen kann. Wie das 1989 ging möchten wir erfahren.
Die Teilnehmer des Projektes werden außerdem wieder in Interviewtechnik
und Kameraführung geschult und dokumentieren das gesamte Projekt mit einer
Kamera. Das Ergebnis wird ganz sicher wieder ein spannender, ca. 15minütiger
Dokumentarfilm sein, den wir gerne der Öffentlichkeit präsentieren. Förderer: Jugend- und Familienstiftung
Berlin, Kreuzberger Kinderstiftung Konzept
und Projektleitung:
Petra
Girsch
206 88 594 oder 0170-572 66 76
oder
per
Mail p.girsch@gmx.netBei
der feierlichen Präsentation des Films im Sommer 2008 wurde
den Kindern von Ki.Ka und Arte eine Auszeichnung überreicht:
Hier ist ein Platz
für Helden
MEIN LEBEN AM MAUERSTREIFEN Kinder der Arkona-Schule wollten mehr über
ihren Kiez wissen. Wo verlief die Mauer, wie hoch war sie, warum
stand sie da? In ihrem Alltag überqueren die Kinder den
Mauerstreifen täglich: Auf ihrem Weg zur Schule, zu
Freunden, zum Einkaufen. Wir haben uns mit dem Thema filmisch
auseinandergesetzt, d.h. erstmal Interviewtechnik und Kameraführung
gelernt. Eine extra Kinderführung an der Gedenkstätte
Berliner Mauer verschaffte uns noch mehr Hintergrundwissen,
sodass wir zwei Interviews mit Zeitzeugen gut vorbereitet
führen konnten. Aus dem gedrehten Material wurde ein
zehnminütiger Dokumentarfilm geschnitten, für
den die Teilnehmer auch einen Sprechertext erarbeiteten,
den sie auch selber einsprachen. Förderer: Stiftung Demokratische
Jugend, Zeitensprünge, respectabel
ROOTS - wo bin
ich? Persönliche Wurzeln hat
jeder Mensch in seinem Leben. Diese lassen sie sich auf weltweiten
Karten vielfältig
darstellen. Bei ROOTS finden die Workshop-Teilnehmer ein Online-Angebot,
das ihnen aufgrund ihrer persönlichen, geografischen Karte
die Zuweisung ihrer persönlichen Wurzeln erlaubt. Intensiv
und mit dem direkten Bezug, ihr Leben eigenverantwortlich
darzustellen und damit zu reflektieren.
In enger Zusammenarbeit mit Künstlern stellen die Teilnehmer
der Workshops ihren Lebensweg
dar - mit Fotos, Bildern, Videos, Texten, Tönen,
dokumentierten Gegenständen oder den Ansichten ihrer
damit verbundenen Orte. All das selbstverständlich in
einer dem Internet angemessenen Stufe der Anonymität.
Für den Besucher der Website rootsberlin.net bieten
sich persönliche
Versatzstücke aus beispielhaften Sammlungen lebensgeschichtlicher
Verwurzelungen (ROOTS). Er navigiert auf interaktiven Karten
durch die vielfältigen multimedialen Darstellungsformen
des Web 2.0. Auf diese Weise entdecken die Workshop-
Teilnehmer
und auch die Besucher der Website ihre Wurzeln als Chance,
deren Potenzial in die Gesellschaft eingebracht werden kann.
Teilnahme
an externen Veranstaltungen • Netdays
• BERLIN
08 Festival
für junge PolitikKonzept und Projektleitung: Stefie
Steden
www.rootsberlin.net AUSSTELLUNG im
Mitte Museum
Vom 24.3. bis 25.9.2009 lief die Ausstellung im Mitte-Museum,
regionalgeschichtliches Museum für Mitte, Tiergarten, Wedding.
In der Pankstr. 47, Berlin-Wedding konnten
die großformatigen Fotografien und Zitate aus dem Projekt
im Vorgarten des Museums angeschaut werden. www.mittemuseum.de AUSSTELLUNG
UND ERZÄHLRUNDE Am Sonntag, den 19.10.08 um 15
Uhr fand mit einer Erzählrunde in der Zentrale, Stralsunder
Str. 61, die Auftaktveranstaltung zu unserer ROOTS-Ausstellung in
Strassen und Schaufenstern des Berliner Brunnenviertels statt.
Es ist eine Broschüre
mit zwölf Abbildungen erschienen. mehr
Infos
DIE KUNST DES
ESSENS
Die Kunst des Essens reflektierte mit künstlerischen Mitteln in der
Mensa der Thomas-Mann-Grundschule das Essen als Ritual,
mit dem Ziel, die momentane, von den Kindern - und auch den Eltern - als problematisch
empfundene Situation zu verbessern.
Die Künstlerinnen Eva Randelzhofer und Grit Lindau begleiteten die von einer
Elterninitiative geplante Umgestaltung der Schulmensa
mit Werkstätten zum Thema Essen, Mittagspause und Speiseraum.
Die Schüler, das Lehr- und Küchenpersonal wurden aktiv in den Gestaltungsprozess
einbezogen. Förderer: Berliner Projektfonds
Kulturelle Bildung Konzept
und Projektleitung:
Eva
Randelzhofer
ICH SEHE WAS,
WAS DU NICHT HÖRST Der
Anblick von abwesend wirkenden Menschen mit kleinen Ohrstöpseln
ist allgegenwärtig mit Tendenz steigend. Wieso ziehen sich Menschen
in ihre private Hör- und Sehwelt zurück? Wie verändert
diese Gewohnheit den Alltag und den urbanen, sozialen Raum?
Mit diesem Projekt wurde die veränderte Wahrnehmung durch
das Kopfhören theoretisch und praktisch untersucht und durch
Animation künstlerisch umgesetzt. Die Jugendlichen erschlossen
ihr kreatives Potential durch einen Alltagsgegenstand und hinterfragten
gleichzeitig das Kopfhören kritisch.
Das Ergebnis ist eine 13-minütige filmische Dokumentation,
bestehend aus Animation und Reflektion.
Auch nach Abschluss des Projektes wird diese ihren Alltag weiter
begleiten.
Förderer: Berliner Projektfonds Kulturelle
Bildung
Was essen wir? Wo kommt unser Essen
her? Was ist Esskultur? Was kann uns die Kunst erzählen?
Was kann uns das Essen über unsere Kultur erzählen?
Wie entsteht ein Film? Was verraten Fotos? Inwieweit ist essen
Privatsache? Warum wird Essen öffentlich thematisiert?
In vier Werkstätten sind wir diesen Fragen nachgegangen.
Film, Fotografie, Hörbuch und Kunstaktion sind die Medien,
mit denen Kinder und Jugendliche ihr Themenfeld Essen untersuchen.
Die entstandenen Bilder, Filme, Zeichnungen und Hördokumente
der kulinarischen Lebenswelten werden in einer Ausstellung gezeigt
und bei einer Präsentation gefeiert.
Fotografie, Film, Aktion, Erzählen
www.eat.kulturgymnastik.de AUSSTELLUNG Die
entstandenen Bilder, Hörbuch, Filme und Zeichnungen wurden
bei der Präsentation am 12.
April 08 in unserer Zentrale,
Stralsunder Str. 61, präsentiert. Die Ausstellung war
bis zum 3.05.08 dort zu sehen. Konzept und Projektleitung: Stefie
Steden
Das Projekt
wurde mit Unterstützung des Landesprogrammes jugendnetz-berlin.de und
durch das Stadtteilmanagement
Brunnenviertel (gefördert aus Mitteln der Europäischen
Union (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung),
der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Berlin
im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“)
finanziert. Sponsoring: Die
Schatztruhe, Faschingskönig
KÖNIGLICHES MAHL
im öffentlichen Raum
Nach einem Workshop mit Kindern aus dem Brunnenviertel fand die Performance
statt:
Auf dem Marktplatz vor dem Gesundbrunnen-Center wurde eine festliche Tafel
mit weißem Tischtuch, Leuchtern und königlichem Geschirr gedeckt.
In einiger Entfernung positionierte sich das Personal (zwei erwachsene Diener
und ihre kindlichen Gehilfen) mit einer erlesenen Auswahl von Speisen. Sodann
schritten die kindliche Königin und ihr Gemahl zu Tisch, um dort ein
mehrgängiges Menü zu sich zu nehmen. Sie wurden von den erwachsenen
Dienern bedient. Die kindlichen Dienergehilfen versorgten das zuschauende
Volk mit königlichen Pamphleten, deren Inhalte im Workshop von den Kindern
erarbeitet wurden.
Termin
Auftritt: 29. Juli 2008, 19 Uhr Ort: vor dem
Gesundbrunnencenter das
Pamphlet der Königin und des
Königs zum downloadKonzept und Projektleitung: Stefie
Steden
Das diesem Bereich zugrunde liegende Vorhaben wurde mit Mitteln
der EU sowie der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung unter
der Antragsnr. 10137614 gefördert.
Sponsoren des handyFilmFest 2007 sind o2 mit mobile
movie, Manolya und
Escom Communication. Medienpartner: Merhaba
HANDYFILMFEST 2006 + 2007 workshops • contest • show
Handys sind als ständige Begleiter aus unserem Alltag nicht mehr
wegzudenken. Gerade Jugendliche machen mit den kleinen Telefonen viel mehr
als einfach nur zu kommunizieren. Daher stammt die Idee, den Jugendlichen
die kreativen Potenziale ihrer Handys näher zu bringen und sie auf
diese Weise für ein Kunstprojekt zu begeistern.
In Filmworkshops, die
technisch speziell auf das Medium Handykamera ausgerichtet waren, haben
wir den jugendlichen Teilnehmern Unterstützung geboten.
Hier haben interkulturelle Teams geübt, sich filmisch mit "ihrem" Medium
Handy über ihre Lebenssituation zu äußern.
Nach dem großen
Erfolg des ersten handyFilmFest im Jahr 2006 haben wir das Festival im
Jahr 2007 mit demselben Konzept wiederholt. „Deine
Welt, Deine Story, Dein Handyfilm": In zahlreichen Workshops in Kooperation
mit Schulen, Jugend- und Kulturzentren haben wir wieder mit Jugendlichen
Filme erarbeitet, die fortan auf der Festival-Website handyfilmfest.de
einem breiten Publikum präsentiert wurden. Im Contest, dem Wettbewerb,
wurden abschließend mehrere Filme ausgewählt und deren jungendliche
Filmemacher bei der feierlichen Preisverleihung mit Aftershowparty mit
Preisen geehrt.
Im Dezember 07 war die Preisverleihung
des handyFilmFest 2007!
Die Gewinner 2007 finden Sie hier Folgende Medien haben über das
handyFilmFest 2007 berichtet: 05.11.07 Berliner Zeitung
08.11.07 94.3 rs 2
12.11.07 Radio
kissFM
12.11.07 Radio MultiKulti
13.11.07 die
tageszeitung
14.11.07 Radio Corax
11/07 Merhaba
11/07 Tip (Ausgabe 24)
09 bis 12/07 www.berlin.de
24.10.07 www.news-gate.de
25.10.07 www.geile-handys.info
25.10.07 www.kwick.de
25.10.07 www.myspace.com
30.10.07 www.jugendnetz-berlin.de
31.10.07 www.kultur-im-kiez.de
01.11.07 www.berlin-magazin.info
02.11.07 www.fluter.de .
Resonanz: "Dadurch, dass die Filme ins Internet
gestellt wurden, wurde eine starke zusätzliche Motivation geschaffen.
Durch die Arbeit mit Experten, die von außen in die Schule kommen,
erhalten die Schülerinnen und Schüler neue Impulse und gewinnen
einen hohen Lernzuwachs. Ich freue mich auf eine weitere Zusammenarbeit mit
neuen spannenden Projekten."
M. Mästling, Lehrerin
"Vielen dank noch mal für eure Unterstützung und eure Bemühungen...
Handyfilmfest ist eine geniale idee, und ihr habt auf jedenfall etwas bei den
Jugendlichen bewirkt, davon bin ich fest überzeugt. Und ihr habt gehandelt
und nicht wie unsere Politiker nur heisse luft gelabert ;-)! Ich denke, dass
es mehr Projekte wie diese geben sollte."
Serkan, Workshop-Teilnehmer
• beim "Gipfel
der Integration" in der Volksbühne am 19./20. Mai 2007 ---> Details
• als "Gastspiel" bei der 5.
Türkischen Filmwoche Berlin im Babylon Mitte am 22. Mai 2007, 17 Uhr
(Kurzfilmprogramm)
• beim Berlin08 - Festival für
junge Politik am 14.6.2008 im FEZ Berlin, WuhlheideDie Medien berichteten über das handyFilmFest
2006:
Radio Fritz am 4.9.06
StarFM 29.9.06
Radio MultiKulti 29.9.06
Tagesspiegel 30.9.06
Neues Deutschland 7./8.10.06
BerlinerZeitung 9.10.06 Berliner Woche 18.10.06 RBBFernsehen - Stilbruch 26.10.06 Berliner Morgenpost 5.12.06
Radio Plus 6.12.06 Berliner Zeitung 6.12.06
die tageszeitung 8.12.06
MotorFM 8.12.06
Radio Fritz 10.12.06
inforadio 11.12.06
Tagesspiegel 11.12.06
Hürriyet 20.12.06
Merhaba Januar 2007
Radio Plus Januar 2007 Konzept und Projektleitung: Stefie
Steden
In zwei Phasen verbindet die Kunst-
aktion Gewerbe, Bewohner und Kunst.
Das Gutscheinheft bietet Gewerbetreibenden
im und um das Gebiet Brunnenviertel die Gelegenheit ihr Angebot
darzustellen und dem Nutzer des Gutscheinhefts einen Rabatt anzubieten.
Der Vertrieb des Gutscheinhefts verläuft
anders als üblich. Das Heft wird nicht für Geld verkauft,
sondern es kann im Tausch gegen eigene Kunstwerke erworben werden.
Die auf diese Weise ausgewählte Kunst der im und um das Brunnenviertel
ansässigen Künstler wird im Rahmen des Projekts Westerweiterung
ausgestellt. AUSSTELLUNG
Im Rahmen der Gruppenausstellung Westerweiterung wurden
die "erwirtschafteten" Kunstwerke in der Brunnenstr. 53 vom 1.9. -
16.9.2007 ausgestellt.
Im Herbst haben die Kindergartenkindern der Mauerspechte
erste Erfahrungen mit der digitalen Kamera gemacht. Zunächst
haben sie ihren Spielhof fotografiert und die Bilder auf dem Computer
gemeinsam angeschaut. Im nächsten Schritt haben die Kinder
sich von diesem "Makro"- in die "Mikro"kosmen
begeben. Sie haben in ihrem Spielhof Oberflächen
und Strukturen genauer angeschaut und diese fotografiert. Als
dritte Fotoaufgabe haben die Kinder, die schon den ein oder anderen
Buchstaben kennen, die Formen der Buchstaben
in ihrem Hof wiedergefunden. Es sind sehr schöne, sehr
bunte Fotos entstanden.
Im nächsten Arbeitsschritt wurden die entstandenen fotografischen
Ergebnisse verwendet, um ein Brettspiel zu entwickeln, das im Kindergartenalltag
der Mauerspechte langfristig erhalten bleibt. SpielanleitungDas Fotoprojekt im VORTRAG bei bits21 /
Fachforum im fjs e.V. im Rahmen von "Lebenslang lernen heißt
lebenslang spielen!" am 21.6.07, 14 UhrDas Fotoprojekt im Rahmen einer WEITERBILDUNG in
der Integrationskita
Salvador-Allende-Straße am 21.8.07
HÖRSPIELWERKSTATT Der Spielhof und seine Strukturen
Mit Kindern des Kinderladens Mauerspechte haben wir das Hörspiel "Bremer
Stadtmusikanten" produziert. Bei der Produktion ging es uns weniger
um ein perfektes Hörspiel, als vielmehr darum, die Kinder möglichst
aktiv einzubinden und ihnen zu ermöglichen, ihre eigenen Worte und
Geräusche in ihrem Hörspiel wieder zu finden.
Aus den Händen der Kinder stammen zum größten Teil die
Textelemente, gefundene und selbst erzeugte Geräusche und das Lied.
Konzept und Projektleitung: Stefie
Steden
RADIOPROJEKT "Ein ziemlich gewaltiger Stolperstein –
das Holocaust-Denkmal in Berlin"
Ein Audio-Projekt der Klasse 9 an der
Rückert-Oberschule Berlin-Schöneberg
Im Frühsommer 2006 hat eine Gruppe von Schülerinnen
das vorher im Unterricht erarbeitete Thema Holocaust in einer Audiowerkstatt
aufgegriffen.
• wir sind beim Holocaust-Mahnmal in Berlin-Mitte gewesen und haben dort
Besucher befragt
• die Jüdin Marion House, die als Kind den Holocaust miterleben musste,
hat ein sehr eindrucksvolles Interview gegeben
• der Historiker Kiran Patel wurde in der Humbold-Universität und
der Historiker und Museumspädagoge Hilmar Sack im Bundestag befragt
• es wurden weitere Inhalte erarbeitet und eingesprochen
• passende Musik wurde ausgewählt und die Verwendungserlaubnis von
den Bands eingeholt
• das erarbeitete Audiomaterial wurde im Computerraum der Schule geschnitten
und in’s Netz gestellt.
HÖREN! Hier
können Sie den fertigen
Beitrag und
anhören (Klick mit rechter Maustaste und "speichern unter").Konzept und Projektleitung: Stefie
Steden
In dem weiten Spannungsfeld zwischen neuester Medien- und ältester
Esskultur treffen wir Landesvertreterinnen der 10 neuen europäischen
Nationen und der 3 Beitrittskandidaten; nach Möglichkeit Vertreterinnen
aller Generationen und gesellschaftlichen Gruppen. Jeweils zu Gast in der
Küche einer der teilnehmenden Gesprächspartnerinnen erfolgen
die (teilweise moderierten) Tischgespräche, um daraufhin im podcast
veröffentlicht zu werden.
Die aufgezeichneten Küchengespräche sollen zur Wahrnehmung von
ausländischen Mitbürgerinnen und deren Lebenssituation und so
zur Verbesserung ihrer Integration beitragen. Sie behandeln verschiedene
Themen rund um ihr Herkunftsland, die Balance zwischen Heimat und Fremde,
die spezifische Situation in Deutschland.
Das Gespräch findet möglichst zu Gast bei einer Gesprächsteilnehmerin
und gleichzeitigen Suppenköchin statt. Alternativ dazu in unseren
Räumen. "Gesendet" wird aus Berlin.
zur
Projekt-Website www.suppe.kulturgymnastik.dePresse: Blogspiel,
eine Sendung von Deutschlandradio,
hat berichtet.Ausschnitt
hörenzum
BlogspielKonzept und Projektleitung: Stefie
Steden
Am
19.7.08 wurde die SUPPENQUEEN 2008 gekrönt.
im Rahmen der Werkschau von kulturgymnastik machte Petra
Girsch mit ihrer Maissuppe das Rennen. Herzlichen Glückwunsch!
Am
4.7.09 wird die neue SUPPENQUEEN
2009 gekrönt. Im
Rahmen von weddingdress#4 zeigen
wir unsere Projekte. Und wir loben wieder den edlen Suppenwettstreit
aus. Melden
Sie ihre Suppe an und werden Sie Suppenqueen
2009!